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©Agentur Meinhardt

Aufgabe und Geschichte

Im Jahre 1965 errichtete P. Albrecht Schräder OFM in Räumen des Düsseldorfer Franziskanerklosters im Auftrag des Kölner Erzbischofs die Fides-Glaubensberatung. Heute heißt sie Katholische Glaubensinformation-Fides. Die Räumlichkeiten der Einrichtung haben in den 70er und 90er Jahren des letzten Jahrhunderts verschiedene Veränderungs- und Renovierungsmaßnahmen erfahren. Eine weitere Fides hat das Erzbistum in Köln in der Marzellenstraße mit einem Dominikaner - heute mit Sitz im dortigen Domforum unter Leitung eines Diözesangeistliche - eingerichtet. Seit knapp zwei jahren gibt es eine Fides in Wuppertal und in Bonn, jeweils verbunden mit dem Standort der Citypastoral. Der heutige Einzugsbereich der Fides in Düsseldorf umfasst den gesamten nördlichen Teil des Erzbistums.

Seit Entstehen der Einrichtung gab es bei der genauen Bezeichnung der Fides (lat.: "Glaube") ein Nebeneinander der Begriffe "Glaubensinformation" und "Glaubensberatung". Beides trifft bis heute zu: Menschen kommen mit konkreten Glaubens- und Lebensfragen, um sich zu informieren, und gleichzeitig kommen Anfragen hinsichtlich der ganz konkreten persönlichen Gestaltung von Glauben und Leben - oft verbunden mit dem Wunsch nach einer Wiederaufnahme in die katholische Kirche, nach einer Konversion oder der Bitte um Vorbereitung auf die Initiationssakramente der Kirche (Taufe, Firmung und Kommunion). Gerade in den letzten Jahren ist die persönliche Vorbereitung auf diese Schritte, vor allem den Empfang der Sakramente (Katechese), zu einem inhaltlichen Schwerpunkt der Fides geworden. Immer wichtiger wird es auch, eine "anonyme Anlaufstelle" zu haben, die suchenden Menschen diskret und ohne großes Aufhebens in Glaubens- und Lebensfragen seelsorglich zur Seite steht.

 

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