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©Agentur Meinhardt

Aufgabe und Geschichte

Im Jahre 1965 errichtete P. Albrecht Schräder OFM in Räumen des Düsseldorfer Franziskanerklosters im Auftrag des Kölner Erzbischofs die Fides-Glaubensberatung. Heute heißt sie Katholische Glaubensinformation-Fides und befindet sich hinter der Kirche St. Mariä-Empfängnis in der Hohenzollernstr. 22 in Düsseldorf. Eine weitere Fides hatte das Erzbistum in Köln in der Marzellenstraße - heute mit Sitz im dortigen Domforum - eingerichtet. Seit mehreren Jahren gibt es jeweils eine Fidesstelle in Wuppertal und in Bonn.
Der heutige Einzugsbereich der Fides in Düsseldorf umfasst den  nördlichen Teil des Erzbistums, näherhin den Großraum Düsseldorf, Neuss und Mettmann.

Seit Entstehen der Einrichtung gab es bei der genauen Bezeichnung der Fides (lat.: "Glaube") ein Nebeneinander der Begriffe "Glaubensinformation" und "Glaubensberatung". Beides trifft bis heute zu: Menschen kommen mit konkreten Glaubens- und Lebensfragen, um sich zu informieren, und gleichzeitig kommen Anfragen hinsichtlich der ganz konkreten persönlichen Gestaltung von Glauben und Leben - oft verbunden mit dem Wunsch nach einer Wiederaufnahme in die katholische Kirche, nach einer Konversion oder der Bitte um Vorbereitung auf die Initiationssakramente der Kirche (Taufe, Firmung und Kommunion). Gerade in den letzten Jahren ist die persönliche Vorbereitung auf diese Schritte, vor allem den Empfang der Sakramente (Katechese), zu einem inhaltlichen Schwerpunkt der Fides geworden. Immer wichtiger wird es auch, eine "anonyme Anlaufstelle" zu haben, die suchenden Menschen diskret und ohne großes Aufhebens in Glaubens- und Lebensfragen seelsorglich zur Seite steht.

 

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